Programm der ökumenischen Fastenaktion „Klimafasten“

In der Passionszeit treffen sich evangelische und katholische Christinnen und Christen mittwochabends von 19.30 bis 22 Uhr zu einem geistlichen Impuls, Austausch und gemeinsamen Essen. Dabei wird über Themen wie „Wieviel ist genug?“, „Was wollen wir essen?“ und „Welche Energie brauchen wir?“ gesprochen, die für den Klimawandel wichtig sind. Der Gottesdienst am darauffolgenden Sonntag nimmt diese Fragen auf.

Eingeladen sind alle, die am Thema interessiert sind. Möglich ist die Teilnahme an einzelnen Abenden und Gottesdiensten. Wer möchte, kann sich  an der klimafit Challenge im Internet beteiligen, verschiedene Klimaschutzmaßnahmen ausprobieren und erfahren, wie viel CO2 man einsparen kann.

Die sieben Wochen vor Ostern sind eine Chance, im Alltag Neues auszuprobieren, Veränderungen anzustoßen, innezuhalten und darüber nachzudenken, wer wir sein und wie wir leben wollen, was uns wichtig ist und was wir tatsächlich brauchen.

Folgende Abende (19.30 Uhr) und Sonntagsgottesdienste (10.00 Uhr) sind  geplant. Bei den Themen „Energiebewusstsein“ und „Lokales Handeln“ wird sich unsere Micha Lokalgruppe einbringen.

Mittwoch, 14.2., und Sonntag, 18.2.: „Das richtige Maß“ in der Kreuzkirchengemeinde (Jakob-Jung-Straße 29).

Montag, 19.2., und Samstag, 24.2.: „Andere Ernährung“ in der Heilig-Geist-Gemeinde (Zöllerstraße 3).

Mittwoch, 28.2., und Sonntag, 3.3.: „Energiebewusstsein“ in der Kreuzkirchengemeinde (s.o.).

Mittwoch, 6.3., und Sonntag, 10.3.: „Neue Mobilität“ in der Auferstehungsgemeinde (Messeler Straße 31).

Mittwoch, 13.3., und Sonntag, 17.3.: „Finanzen und Politik“ in der Ev. Kirchengemeinde Wixhausen (Römergasse 17).

Mittwoch, 20.3., und Sonntag, 24.3.: „Lokales Handeln“ in der Kreuzkirchengemeinde (s.o.).

Mittwoch, 27.3.: Abschluss zum Thema „Nachhaltige Veränderung“ in der Auferstehungsgemeinde (s.o.).

Weitere Informationen dazu unter www.klimafasten.de und bei Pfarrerin Barbara Themel (E-Mail: barbara.themel@t-online.de; Tel.: 06151 / 918 22 36).

Aufgepasst! Aktion „Klimafasten“ beginnt am 14. Februar

Von Mittwoch, den 14. Februar, bis Mittwoch, den 30. März, findet die diesjährige Aktion „Klimafasten“ statt (für weitere Informationen siehe hier). Die Micha Lokalgruppe Darmstadt macht mit und wird sich bei den Themenschwerpunkten „Energiebewusstsein“ (Woche 3) und „Lokales Handeln“ (Woche 6) in einer Kirchengemeinde hier vor Ort einbringen. Genauere Angaben folgen hier in Kürze.

Klimastreik am 15. und Weltladenfest am 16. September

„Fair. Und kein Grad mehr!“ lautet das Motto der 22. „Fairen Woche“. Die Aktionswoche des Fairen Handels vom 10. bis 16. September in Darmstadt nimmt die Klimakrise in den Blick. An der Aktion beteiligen sich neben dem Weltladen – Solidarisch handeln e.V., foodsharing, Gemeinwohlökonmie, Greenpeace und Micha e.V.

Am Freitag (15.) findet mit „Fridays for Future“ um 16 Uhr der „Globale Klimastreik“ statt. Der Verein „Solidarisch handeln“ trifft sich um 15.45 Uhr vor dem Hessischen Landesmuseum auf dem Karolinenplatz. Wer mag, kann sich das Weltladen-Banner auf der Webseite www.weltladen-darmstadt.de/klimastreik2023 herunterladen (und z. B. m Copy-Shop ausdrucken). Weitere Infos unter: http://klimastreik-darmstadt.de

Das Weltladenfest am Samstag (16.), 12 – 17 Uhr lädt dazu ein, den Fairen Handel kennenzulernen. Im und um den Weltladen erwarten die Gäste kulinarisches, Informationen mit Ausstellung sowie ein abwechslungsreiches Programm. Weitere Infos findet Ihr auf dem Veranstaltungsflyer.

Micha Lokalgruppe Darmstadt auf dem Hessentag in Pfungstadt

Am 2., 5., 6., 7. und 9. Juni ist die Micha Lokalgruppe Darmstadt in der Hütte des „Netzwerks Naturpädagogik Darmstadt e.V.“ im Rahmen des Hessentags 2023, der in Pfungstadt stattfindet, vor Ort. An unserem Stand könnt Ihr Euch über Micha Deutschland und Darmstadt, über das Lieferkette(ngesetz), die Gerechtigkeitsbibel und über die weltweite Wohlstands- bzw. Armutsverteilung informieren. An den oben genannten Tagen sind wir jeweils von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr für Euch da.

Unseren Stand findet Ihr auf dem Festgelände „Gambrinus“, Veranstaltungsbereich 11, Sonderausstellung „Der Natur auf der Spur“ (siehe den offiziellen Besucherplan). Dort wartet ein kleines Give away auf Euch 🙂

Slow Fashion statt Wegwerfmode: Aktionen im Rahmen der Fashion Revolution Week in Darmstadt vom 24. bis 29. April 2023

„Kleidertausch direkt in der Nachbarschaft?“ lautet das Motto der Mitmach-Aktion „Offener Kleiderständer, die vom 24. bis 28. April stattfindet. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können (nach vorheriger Anmeldung 😉 ihre eigene
Kleiderstange vor die Tür stellen und damit ein Zeichen gegen
Ausbeutung von Mensch und Umwelt setzen. Die Standorte der offenen Kleiderstände findet Ihr auf der Karte, die Ihr hier herunterladen könnt.

Am Aktionstag am 29. April warten im Café Glaskasten (Schöfferstraße 3) zwischen 14 und 17 Uhr mehrere Aktionen auf Euch:

Kleidertauschparty
Kleidertausch statt Kaufrausch, weitergeben statt wegwerfen – für Umwelt, Klima und Menschenrechte. Bring bis zu fünf gut erhaltene Kleidungsstücke und/oder Accessoires mit und tausche diese gegen so viele schöne andere Teile ein wie Du magst. Abgabe möglich ab 12 Uhr, Tauschbeginn 14 Uhr.

Kurzfilme
Es werden Filme rund um das Thema „Fast Fashion“ gezeigt, die aufzeigen, was wir anders machen können.

Nähwerkstatt
Egal, ob altes Lieblingsstück oder frisch getauscht – hier bekommst Du Unterstützung von Expertinnen zum Reparieren, Anpassen oder Umstylen.

Infostand und Ausstellung
…zu Kleidung, Wasser, Siegeln und EU-Lieferkettengesetz.

Foodsharing
Für den kleinen Hunger gibt es gerettete Lebensmittel.

Weitere Informationen findet Ihr auf: www.fashion-revolution-darmstadt.de. Den offiziellen Veranstaltungsflyer könnt Ihr hier herunterladen.

Klimafasten 7. Woche (05.04.-09.04.): Glück

Bildnachweis: Pexels auf Pixabay

Eine Woche Zeit …

zum Glücklichsein.

Was braucht ein Mensch zum Glücklichsein? Kann man das Glück irgendwo finden und dann festhalten? Oder ist das Glück nur ein kurzer Augenblick und bleibt daher oft unentdeckt? Der Erlanger Glücksforscher Karl-Heinz Ruckriegel formuliert auf der Basis von Forschungen in der Psychologie Ratschläge zum Glück. Einige der Ratschläge haben eine große Nähe zu zentralen biblischen Inhalten und christlichen Traditionen. Wir haben hierzu Ratschläge aufgenommen. Probieren Sie es aus.

  • In dieser Woche
    • lasse ich mir durch den Kopf gehen, was Glück eigentlich ist.
    • überlege ich, was ich zum Glücklichsein brauche.
    • übe ich mich in Dankbarkeit.
    • bin ich optimistisch.
    • vermeide ich Grübeleien.
    • stärke ich meine sozialen Beziehungen.
    • versuche ich zu vergeben.
    • lebe ich im Hier und Jetzt.
    • kümmere ich mich um Leib und Seele.
    • spreche ich mit Anderen darüber, was Glück für uns bedeutet.

Klimafasten 6. Woche (29.03.-04.04.): Biodiversität

Bildnachweis: ProsaClouds auf Pixabay

Eine Woche Zeit …

für mehr Biodiversität.

Ganz klar: Wir brauchen so viel Artenvielfalt wie möglich. Weltweit sind ca. 41.000 Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Viele Ursachen führen zu diesem hohen Verlust: u.a. intensive Landbewirtschaftung, die Versiegelung von Flächen, der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und die fehlende Vernetzung zwischen Lebensräumen. Dabei kann schon ein kleines Fleckchen Erde oder der Balkon Platz für heimische Pflanzen und Insekten bieten. Dann finden auch Vögel, Fledermäuse und Co Nahrung und einen Lebensraum.

  • In dieser Woche
    • beschäftige ich mich mit den Zusammenhängen des Artenverlusts, zum Beispiel über das Internet an dieser Stelle: www.planet-wissen.de/natur/umwelt/artensterben/index.html
    • finde ich heraus: Was sind heimische und insektenfreundliche Pflanzen und wo kann ich sie kaufen?
    • schaue ich genauer hin: Auf welchen Flächen zuhause, in der Kirchengemeinde oder in der Nachbarschaft kann ich etwas für die Natur tun?
    • lege ich in einem Garten Kleinbiotope an: Ich häufe Reisig, Laub, Totholz oder Steine auf und beobachte, wer sie nutzt.
    • baue ich mit anderen zusammen Nisthilfen für Vögel, Fledermäuse und Insekten und bringe sie an.
    • kläre ich, ob ich die Patenschaft für einen Straßenbaum oder eine Pflanzscheibe übernehmen kann.

Klimafasten 5. Woche (22.-28.03.): bessere Beleuchtung

Bildnachweis: Gerhard Bögner auf Pixabay

Eine Woche Zeit um …

für eine effiziente und ökologisch bessere Beleuchtung.

Wann haben Sie das letzte Mal einen glanzvollen Sternenhimmel erlebt? Unsere Städte leuchten 4000 Mal heller als das natürliche Nachtlicht. Grund ist die zunehmende Lichtverschmutzung, die Aufhellung der Nacht durch künstliches Licht. Dies ist nicht nur Energieverschwendung, sondern hat auch negative Auswirkungen auf die Schöpfung: Menschen, Vögel und Insekten werden in der Nacht empfindlich gestört, Wachstumszyklen von Pflanzen ändern sich.

  • In dieser Woche
    • nehme ich am 25. März an der „Earth Hour“ teil und schalte um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. www.earthhour.org.
    • überprüfe ich, welche Beleuchtung notwendig ist, und tausche Glühbirnen gegen ökologischere LED aus.
    • installiere ich, falls notwendig, im Außenbereich warmweiße LED, da diese weniger Insekten anziehen (Lichtfarbe kleiner 3.000 Kelvin).
    • vermeide ich jegliche dauerhafte Beleuchtung, z. B. im Garten.
    • schalte ich ab und zu das Licht zuhause aus und genieße das gemütliche Leuchten von Kerzen, alleine oder in der Gemeinschaft.
    • schaue ich, ob ich zu einem Stromlieferanten wechseln kann, der ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien anbietet.
    • spreche ich mit anderen über Lichtverschmutzung: www.lichtverschmutzung.de oder www.paten-der-nacht.de

Klimafasten 4. Woche (15.-21.03.): Anders mobil sein

Bildnachweis: Thomas auf Pixabay

Eine Woche Zeit um …

um anders mobil zu sein

Das sog. „9 Euro-Ticket“ im letzten Sommer war ein großer Erfolg, es werden neue Radwege gebaut, die Anzahl der Elektroautos nimmt zu. Geht es voran für die klimafreundliche Mobilität? Ja, aber das reicht leider noch nicht aus. Die Treibhausgasemissionen aus dem Verkehr müssen deutlich sinken, die Bahn muss viele Schwierigkeiten lösen, die Anzahl der Autos muss abnehmen, statt zu steigen. Gestalten wir unsere eigene Mobilität umweltfreundlicher und drängen auch auf politische Entscheidungen.

  • In dieser Woche
    • nehme ich mir Zeit für Fußwege ohne Eile und Hektik.
    • reinige und pflege ich mein Fahrrad nach dem Winter.
    • trage ich zur Verbesserung der Radverkehrsverbindungen oder –anlagen bei: www.meldeplattform-radverkehr.de/index.html.
    • rege ich bei meinem Arbeitgeber an, sich zum „Fahrradfreundlichen Arbeitgeber“ zu qualifizieren.
    • informiere ich mich über CarSharing Angebote in meiner Nähe.
    • betrachte ich bei meiner Urlaubsplanung die Treibhausgasbilanz als ein entscheidendes Kriterium.
    • gewinne ich mindestens eine Person, die vom Autofahren überzeugt ist, den öffentlichen Nahverkehr zu testen.
    • überlege ich, ob ich für Pkw-Fahrten Mitfahrgelegenheiten anbieten kann.

Klimafasten: Ein erster Erfahrungsbericht aus der Micha Lokalgruppe Darmstadt

Inzwischen geht die Aktion „Klimafasten“ in die dritte Woche – Zeit für uns, zu reflektieren, was uns in dieser Zeit wichtig war, worauf wir geachtet und was wir gemacht haben.

Seit der Themenwoche „Energie wertschätzen“ möchte Minni sich mit der Einstellung der Heizungsanlage beschäftigen und dies nicht nur der Hausverwaltung überlassen; sie hat sich außerdem vorgenommen, das Eisfach regelmäßig zu enteisen. Marcus wiederum hat die Hausverwaltung gefragt, wann die Heizungsanlage das nächste Mal gewartet und ggf. neu eingestellt wird. Helmut hat Daten gesammelt. Daran anknüpfend will er seine Fußbodenheizung nur einschalten, wenn die Sonne ausreichend scheint.

In der Themenwoche „Dinge (ver)brauchen)“ haben Helmut und dessen Frau sich beispielsweise beim Kauf von Lebensmitteln immer wieder gefragt „Wo kommt das her?“, „Erhalten die Beschäftigten faire Löhne?“ Fragen wie diese sind für unsere Gruppe wichtig, die sich für ein Lieferkettengesetz stark gemacht hat. Minni hat die Konaktdaten von Einrichtungen, Geschäften, Vereinen usw. weitergegeben, die gebrauchte und gut erhaltenen Gegenstände weiterverwenden, verkaufen und zum Teil verleihen. Diese sind das KA-Gel – Kaufhaus der Gelegenheiten, Heinerleih, der Umsonstladen in der Postsiedlung, Eberleih bzw. die Eberschaftshilfe, das Recyclingkaufhaus Roßdorf und der Secondhandshop der Diakonie Nieder-Ramstadt.

Klimafasten 3. Woche (08.-14.03.): Flächenverbrauch

Bildnachweis: Charles C. Collingwood auf Unsplash

Eine Woche Zeit um …

für einen Blick auf unseren Flächenhunger

In Deutschland wird täglich eine Fläche von mehr als 76 Fußballfeldern für Straßen oder Siedlungsflächen neu ausgewiesen. Dieser Flächenhunger vernichtet wertvolle (Acker-)Böden, zerschneidet Landschaftsräume und gefährdet unsere Artenvielfalt. Statt neue Flächen freizugeben, sollten Brachflächen und Baulücken stärker genutzt und Altbauten saniert werden. Und wir können mit unseren persönlichen Flächen sparsam umgehen.

  • In dieser Woche
    • informiere ich mich über die Folgen des Flächenverbrauchs: www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/nachbarnatur/190131-faltblatt-die-stadt-waechst.pdf.
    • mache ich mir bewusst, wie viel Fläche ich persönlich und gemeinsam mit anderen in Anspruch nehme, zu Hause, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit.
    • überlege ich mit anderen, wo man Flächen für neues Grün öffnen kann: im Garten, im Verein, beim Arbeitgeber etc.
    • spreche ich Menschen an, die einen Schottergarten haben, und motiviere sie zu neuen Bepflanzungen.
    • fange ich das Regenwasser auf und nutze es für die Bewässerung der Pflanzen in Haus und Garten
    • informiere ich mich über neue Wohnkonzepte, wie gemeinschaftliches Wohnen oder Wohnungstausch.

Klimafasten 2. Woche (01.-07.03.): Dinge (ver)brauchen

Bildnachweis: Becca McHaffie auf Unsplash

Eine Woche Zeit um …

für die Dinge, die wir (ver)brauchen

Wenn Dinge, die immer verfügbar scheinen, plötzlich nicht mehr geliefert werden, sind wir entsetzt. Meistens wird schnell eine neue Quelle gefunden. Kann es uns egal sein, woher die Dinge kommen? Was brauchen wir wirklich und was wird einfach nur (ver)braucht? Machen wir uns bewusst: Der Abbau von Rohstoffen, Anbau- und Produktionsmethoden sowie der weltweite Warentransport sind fast zwangsläufig mit negativen Umwelteinflüssen verbunden.

  • In dieser Woche
    • überlege ich mir bei jedem Kauf, ob ich das Produkt wirklich benötige.
    • achte ich genau auf die Herkunft und Produktionsweise von Waren, z. B. aus dem Fairen Handel.
    • kaufe ich nur Obst, Gemüse und Milchprodukte aus regionalem, möglichst biologischem Anbau.
    • nehme ich beim Einkauf Materialien unter die Lupe, z. B. hinsichtlich ihrer Wiederverwertbarkeit.
    • denke ich immer an das Motto „Reduzieren-Weiterverwenden-Wiederverwerten“ („Reduce-Reuse-Recycle“).
    • suche ich nach Möglichkeiten, gebrauchte Dinge abzugeben oder zu verkaufen, anstatt sie auf den Müll zu werfen
    • treffe ich mich mit Anderen zu einer Tauschparty.
    • finde ich heraus, ob es in meiner Stadt eine Tauschinitiative gibt.

Klimafasten 1. Woche (22.-28.02.): Energie wertschätzen

(c) Karsten Würth auf Unsplash

Eine Woche Zeit um …

Energie wertzuschätzen

Wärme und Strom machen das Leben angenehm. Sie sorgen für ein wohlig warmes Wohnzimmer, einen gut beleuchteten Arbeitsplatz oder eine warme Dusche. Im Haushalt benötigen wir für Heizung und Warmwasser rund drei Viertel der Energie. Energie ist wertvoll und wir sollten damit sparsam und bewusst umgehen. Je effizienter wir heizen, Licht nutzen oder kochen und je mehr wir dazu Sonne, Erdwärme und Wind nutzen, desto besser für uns alle.

  • In dieser Woche
    • reduziere ich die Zimmertemperaturen um ein Grad und spare 6 Prozent Energie.
    • frage ich bei der Hausverwaltung, ob die Zentralheizung regelmäßig gewartet, die Steuerung optimal eingestellt und bereits eine hocheffiziente Heizungspumpe genutzt wird.
    • enteise ich Kühl- und Gefrierschrank und stelle die Temperaturen korrekt ein: Kühlen bei 7 °C und Gefrieren bei -18 °C.
    • prüfe ich die Notwendigkeit aller meiner elektrischen Geräte und suche nach Einsparmöglichkeiten.
    • informiere ich mich über weitere Energiesparpotenziale und probiere mit Anderen die Tipps aus.
    • informiere ich mich auf www.energiewechsel.de über erneuerbare Energien und Förderprogramme.